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mercredi 6 août 2014

Zubisse Nr.148-Die 1%

Übersetzt von Michèle Mialane, Tlaxcala

Das kann man à la Cicero ausdrücken« Quousque tandem abutere, Cukiermanne, patientia nostra? »
Oder à la La Fontaine „ Eine Abkürzung, über das Frankreich erschrickt/und das in seinem Zorn die Hölle schickt/als Strafe für der PS-Missetaten,/der CRIF, da man ihn doch bei Namen nennen muss,/der wohl an einem Tag anfüllt die Leumi-Bank,/bekriegt derzeit der Franzosen Staaten.“
Oder auch à la Che Guevara : „Die hehre Menschheit sagte Genug! Genug mit dem CRIF und dessen Gesindel.“
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgp-t6wcAeBwsqhr-XMIO0VaFeaNnyWdugTIHUidnovwUqqsf9KN_GHAewsMau4iUjhwp6TuJuEffoUURrNpQBvILwcOw2nD5P67S27ITBzdDq4LpCL_pMAw9Fb4UOgtJ2mJ-BUTLX6J98X/s1600/DSC0129-e1369951041201.jpg
Kurz: heute bin ich auf Cukiermans Bande aus. Jene Menschen wollen nichts Geringeres sein als „der Vertretungsrat der französischen jüdischen Institutionen“, sozusagen ein „Zentralrat der Juden in Frankreich“
Schauen wir uns jene „Institutionen“ etwas näher an:
  A
B

jeudi 31 juillet 2014

Zubisse Nr. 147- Frankrisrael: eingleisiger Import-Export oder Wenn der Likud in den Pariser Machtpalästen das Sagen hat

Übersetzt von Michèle Mialane, Tlaxcala
Seit die israelische Armee - die demokratischste und für ethnische und genderbedingte Vielfalt offenste Angriffs- und Besatzungsarmee der Welt, die außerdem aus echten epischen Dichtern besteht-, die Operation „Strong Cliff (Fels in der Brandung)“ bzw. „Protective Edge (Schutzrand)“ gestartet hat, die - gleichgültig, welchen auch noch so poetischen Namen sie trägt - in die Kategorie DIGHV[1] gehört - zeigten sämtliche Regierungen der DWB[2] (bis auf zwei erwähnenswerte Ausnahmen: Tunesien und Algerien) eine lückenlose Solidarität mit den Aggressoren, indem sie sich zum Diskurs bekennen, welcher die neue Aggression rechtfertigt.
Durch eine grobe Umkehrung der Tatsachen haben sich Netanjahu und dessen Bande schon wieder und wie üblich als die Opfer der schrecklichen Bärtigen, die über ihre Köpfe Raketen nieder regnen lassen, welche zwar (fast) niemanden töten. Jene Lüge - umso gröber desto besser- wurde allen Kanzleien, von Ottawa über Paris und Warschau bis nach Canberra weisgemacht. Alle Regierungen gerieten so in die Zwickmühle, insofern die Öffentlichkeit überwiegend schockiert, gerührt und angeekelt vor den Schirmen sitzt.
Binnen drei Wochen über 1200 unschuldige Opfer so genannter „Kollateralschäden“, allmählich reicht’s, und nicht nur in den Augen der linken und moslemischen BürgerInnen bzw. jener arabischer Abstammung. Das „unwiderlegbare“ Argument von Bibi und Kumpanen -laut welchem die Hamas die Zivilbevölkerung als menschliches Schutzschild benutzt und folglich den Tod der von Israel getöteten Menschen zu verantworten hat - ergibt gar keinen Sinn. Dessen Absurdität wurde meisterhaft von Uri Avnery erwiesen, indem der es auf das unter dem Blitzfeuer der deutschen V2 im Zweiten Weltkrieg liegende England anwendete und dabei die Hamas durch Churchill ersetzte (hier lesen).
Unter allen westlichen Regierungen hat sich Paris als der perfekteste Jasager hervorgetan. Die regierenden Sozialisten, an der Spitze das Terzett Hollande-Valls-Cazeneuve, - respektive Staatspräsident, Premier und Innenminister - haben alle Prinzipien und jede Solidarität und Anstand mit den Füßen getreten, indem sie sich zur Likud und deren Verbündeten in Tel Aviv bekannt, Bibi und dessen Kumpanen eine schändliche Treue gehalten und sie eingeschleimt haben, unerhörte Maßnahmen getroffen und unfassbare Mitteilungen gemacht haben. Sie sind viel weiter gegangen als ihre Vorgänger in den letzten 20 Jahren und haben an die katastrophale Tradition von Bourgès-Maunoury neu angeknüpft, als jener die militärisch verwendbaren Nukleartechnologien in die Nuklearanlage von Dimona in der Negev-Wüste transferierte und dabei Shimon Peres zur Überwachung der Operation ein Büro im frz. Außenministerium gönnte, oder von Guy Mollet, als jener die Luftwaffe und die Fallschirmjäger schickte zur Unterstützung der Boys Seiner Britischen Majestät und der israelischen Kampfflieger - bekanntlich die demokratischsten in ganz Mittelosten[3] - beim Angriff auf den Suez-Kanal. Schließlich aber folgen sie nur dem Beispiel ihres Großen Komturs Mitterrand, deren Gespenst sie immer noch berät. Erinnern sich die frz. BürgerInnen immer noch daran, dass der gegen Giscard d’Estaing mit 3% Unterschied gewählte Mitterrand sich bei denen bedankte, denen er seinen Sieg zu verdanken hatte? Um ihn nicht unbenannt zu lassen, handelte es sich um den CRIF (Jüdische Lobby in Frankreich) und Mitterrand hob das Embargo auf, das de Gaulle über Israel verhängt hatte und war der erste französische Staatspräsident, der in Israel einen Besuch erstattete. Als Gegenleistung verschwiegen die frz. zionistischen Organisationen respektvoll Mitterrands Vergangenheit unter dem Vichy-Regime.