jeudi 17 juillet 2014

Zubisse Nr. 146-Vamos a la Playa…von Gaza!

Übersetzt von Michèle Mialane, Tlaxcala

Es sei nun einmal gesagt: die Einzige Demokratie im Mittelosten finden wir zum Kotzen, und das schon lange. Dieses gräuliche Geschwür mitten auf der Brust der arabischen Welt ist das abscheulichste Glanzstück unter den Geschenkpaketen, die das demokratische Abendland dem rückständigen Morgenland böig zugesandt hat, und das seit über zweihundert Jahren, als der reitende Kleine Korporal Napoleon im Innenhof der Al-Azhar-Moschee ein Exemplar des Korans mit den Hufen seines Pferdes trat. Die PalästinenserInnen bezahlen nun seit 67 Jahren für ein Verbrechen, an dem sie keine Schuld tragen. Vielleicht geriet der Große Mufti von Jerusalem in die Versuchung, mit Hitler eine Allianz einzugehen, um das perfide Albion und dessen zionistische Handlanger zu bekämpfen, aber soweit bekannt hat er keineswegs zum Holocaust der europäischen Juden beigetragen.
Einmal wurde ein israelischer Soldat gefragt, der an einem jener berüchtigten Checkpoints Wache hielt, wie er denn einen Juden von einem Araber unterscheiden konnte: „Ganz einfach“, war die Antwort, “Palästinenser blicken einen an, als wären sie verfolgte Juden.“

Die Geschichte des jüdischen Staates ist die einer langen „Nacht- und Nebeloperation“, der eine ewige Dauer zuteil geworden scheint. Aber alles hat ein Ende, auch die Empires und ihre Geschwüre. Und nun zum laufenden Kapitel dieser Operation.
Es hat sieben Tage und Nächte, 180 palästinensische Tote, über 500 zionistische Abwehrmissile zu 100 000 Dollar pro Stück gegen Raketen aus Gaza und vor allem das Ende des Fußball-Weltpokals gebraucht, bis „die Welt“ allmählich reagiert - unten und oben. Und die Reaktionen sind doch zumindest seltsam.
Zuerst oben: Pokalsieger ist - Ehre, wem Ehre gebührt - Präsident François Hollande, am Tag nach der hoch kriegstreiberischen 14.-Juli-Gedenkfeier, die wenig zu tun hatte mit den Sansculottes und den Frauen aus den Vororten im Jahre 1789. „Ich will hier nicht meinen“- so Hollande - „dass man pro-israelisch oder pro-palästinensisch ist. (...) Denn im Nahen Osten ist die Situation explosiv. Der israelisch-palästinensische Konflikt soll nicht nach Frankreich importiert werden. Es darf zu keinerlei Entgleisungen und Ausschweifungen kommen, zu keinem Eindringen oder Willen zum Eindringen in die Kultusstätten, ganz gleich ob Synagogen wie gestern (Sonntag den 13. Juli) , oder Moscheen, Kirchen oder Tempel(...) Man darf nicht zum Antisemitismus greifen, bloß, weil es einen israelisch-palästinensischen Konflikt gibt(...) Frankreich will einen palästinensischen und daneben einen israelischen Staat. Das war immer unsere Stellung, und daran wird sich nichts ändern.“   (Interview vom 14. Juli 2014) Wir achten unsere LeserInnen viel zu hoch, dass wir solch erbärmliche Worte auslegen würden. Sie sind keinen Kommentar wert. Nur ein albernes Nachplappern des Einmaleins, das bei den Hauptaktionären der Weltbank und deren frommen Jasager von Washington bis nach Stockholm gängig ist.
Ungefähr zur gleichen Zeit hat im holden Frankreich die Gendarmerie von Artix im Département der Pyrénées-Atlantiques von einer Brücke ein weißes Tuch weggeholt, das die schwarze Inschrift “ Israël assassin (Israel mordet)“ trug. Die Täter werden gesucht. Wenn man sie entdeckt, was dann aber? Werden sie angeklagt? Welchen Deliktes bitte? Vielleicht des Antisemitismus? Man wäre versucht, sich darüber totzulachen, wenn die Dinge nicht so ernst lägen, und das weltweit.
Unten sieht es gelinde gesagt paradox aus: obwohl die Durchschnittsbürger in Europa, Latein- und Nordamerika und rings ums Mittelmeer meist dem aggressiven Zionismus mehr denn je angeekelt zusehen, scheint es den Solidaritätsbewegungen mit dem palästinensischen Volke wie dem Schnee vom vergangenen Jahr zugegangen zu sein. Das hängt sicher mit der allgemeinen Krise des veralteten Aktivismus vom 20. Jahrhundert zusammen. Aber es gibt noch andere, präzisere Gründe. Für die Zionisten sollte die Ermordung zehn unbewaffneter türkischer Aktivisten an Bord der Mavi Marmara als warnendes Beispiel fungieren und es ist auch der Fall gewesen. Das hat ganz einfach all jene terrorisiert, die versucht gewesen wären, materiell zu helfen, konkrete Solidarität auszuüben und sich unbewaffnet ins Konfliktgebiet zu begeben. Wo bleiben denn die Gaza-Flottillen? Andererseits wirkt sich die von den zionistischen Führern massiv angewandte erpresserische Anschuldigung des Antisemitismus recht ernüchternd auf viele Eiferer der palästinensischen Sache aus. Und dann sind die Solidaritätsbewegungen in vielen Ländern unter die Vorherrschaft jener seltsamen Figuren der „antizionistischen Juden“ geraten. Mit wenigen Worten: es sieht so aus, als dürften nur Juden oder deren Eiferer den jüdischen Staat - und zwar nur gemäßigt - kritisieren. Wir für unser Teil unterstützen die Palästinenser nur, weil man ihnen ihre natürlichen Rechte abspricht - nicht, weil sie Moslems, Christen oder Araber sind. Und nicht, weil Israel ein jüdischer Saat ist, stehen wir ihm feindselig gegenüber, sondern weil dieses Land die Kriterien eines Rechstaates keineswegs erfüllt. Würden die Palästinenser Juden sein und Israel ein buddhistischer Staat, der sie in gleicher Weise behandeln würde, würde unsere Stellung die gleiche sein.
Und nun überlegen wir uns ein bisschen die Vorkommnisse, die eben aufeinander gefolgt sind.
Eines Nachts verlassen drei Jugendliche eine Diskothek und werden vermisst. So was passiert jeden Samstagabend überall weltweit. Fielen sie Hasch- oder Crackdealern zu Opfer, bei denen sie eine Rechnung nicht beglichen hatten? Oder auf junges Fleisch hungrigen Sittenstrolchen? Oder einer russischen, georgischen oder drusischen Ganovenbande? Die Frage ist, dass die Jugendlichen nicht nur Juden, sondern auch Israelis sind und Kinder von Familien, die auf fremdem Boden illegal wohnen. Und wie viele Kinder von Siedlern studieren sie auf einer Jeschiwa, also auf einer konfessionellen Schule, vermutlich weil es im Fleck, wo sie illegal wohnen, keine andere gibt. Womöglich sind sie nicht „religiöser“ eingestellt als Wolfowitz’ Halbstrümpfe.   Und sofort startet die Propagandamaschine los: „Drei Studenten einer Jeschiwa in der Westbank entführt.“ Selbstverständlich müssen die Kidnapper Palästinenser sein. Es heißt, dass ihre Leichen einige Tag später aufgefunden wurden. Für die Gangster, die den jüdischen Staat regieren, steht es außer Zweifel, dass die horrende Tat nur vom Hamas begangen worden sein kann! Sagt man es Euch, so stimmt’s auch, weiter gehen, da gibt’s nicht zu sehen. In 60 Jahren bewaffneten palästinensischen Widerstandes haben sich jedoch die Gruppen, aus denen er bestanden hat, stets zu ihren Taten bekannt. Warum diesmal keine? Welchen Vorteil konnte sich der Hamas, deren Mitglieder sämtlich über ein Gehirn verfügen, vom Mord dreier Kinder erhoffen, gerade zur Zeit, wo er sich in einer heiklen Phase befindet, indem er versucht, sich mit dem kläglichen Fatah von Mahmud Abbas zu versöhnen, um bei immer unvorstellbar werdenden Verhandlungen eine gemeinsame Front zu bieten? Wobei Netanjahu laut herausposaunt, dass seine Verteidigungslinie gegen den islamischen Staat zieht sich am Jordan entlang? Es steht jedem/r frei, diese oder jene Meinung vom Hamas zu haben - nur darf man nicht annehmen, dass er aus lauter Doofen besteht.
Der jüdische Staat - eine denkbar gräuliche Vokabel, aber sie wird eben von dessen Operatoren gebraucht - wird in der neuen Schlacht zu Gaza den Kürzeren ziehen, wie 2006 in Libanon. Wenn er sein unheilvolles System beharrlich weiter betreibt und somit darauf verzichtet, die Menschen zu retten, über die er herrscht, wird er sich den Kopf gegen die selbst erbaute Mauer samt „Eisenkuppel“ zerschlagen.
Und zum Schluss ein jüdischer Witz, der in Tel Aviv erzählt wird:
„Ein optimistischer jüdischer Israeli lernt Arabisch, ein pessimistischer jüdischer Israeli lernt Englisch, ein realistischer jüdischer Israeli lernt schwimmen.“
Der August naht. Warum nicht zum Gaza-Strand hinfahren?



Ayman El Kayman, Vegetarier von der Gattung der Alligatoren, der sich den Kopf über Zulässiges  und Unzulässiges nicht zu zerbrechen braucht
Eine schöne Woche, trotz alledem!
Möge die Kraft des Geistes mit Euch sein
… und bis zur nächsten Woche!

mercredi 16 juillet 2014

Dentellada Nº 146-¡Vamos a la playa… de Gaza!

Digámoslo de entrada: vomitamos desde hace mucho tiempo la Única Democracia del Medio Oriente. Este chancro monstruoso plantado en el pecho del mundo árabe es el florete más horrible de paquetes de regalos enviados en ráfagas por el Occidente democrático al Oriente atrasado, desde hace más de dos siglos, cuando Napoleón el Pequeño Caporal hizo que su caballo aplastara un ejemplar del Corán en el recinto de la mezquita El Azhar. Los palestinos pagan desde hace 67 años un delito del que son inocentes. El Gran Muftí de Jerusalén pudo haber tenido la tentación de aliarse con Hitler para combatir la Pérfida Albión y sus secuaces sionistas, pero no ha, que se sepa, tenido nada que ver con el Holocausto de los judíos de Europa.

Un día se le pidió a un soldado israelí estacionado en uno de los famosos y siniestros check-points  (puestos de control) cómo hacía para distinguir  un judío de un árabe. "Es muy sencillo, los palestinos tienen una mirada de judíos perseguidos."

La historia del Estado judío es la de una larga operación «Noche y Niebla » que al parecer deberá durar eternamente. Pero todo tiene un fin, tanto los Imperios como sus chancros. Pasemos al capítulo actual de esta operación.

Tardó siete días y siete noches, 180 palestinos muertos, más de 500 anti-misiles sionistas a 100.000 dólares cada uno para destruir los cohetes gazauís y sobre todo, el fin del Mundial, para que «el mundo» comience a reaccionar, abajo y arriba. Reacciones algo extrañas.

Arriba el premio gordo lo ganó François Hollande - a todo Señor todo honor, en la mañana siguiente de un 14 de julio híper-militarista que no tuvo nada que ver con los  « sans-culottes» y las mujeres de los suburbios del 89: « No voy a decir aquí somos proisraelí o propalestino, estamos por la paz. Porque la situación en Oriente Próximo puede ser explosiva […]  No puede haber derivas y  desbordamientos, intrusión o la voluntad de intrusión  en los lugares de culto, ya sean sinagogas como ocurrió ayer (domingo), pero voy a decir lo mismo de mezquitas, iglesias, templos […] El antisemitismo no puede ser utilizado porque hay un conflicto entre Israel y Palestina […] Francia quiere un estado palestino al lado de Israel. Es nuestra posición constante, no va a cambiar. » (Entrevista del 14 de julio 2014*) No vamos a insultar a nuestros lectores haciendo un análisis de estas frases patéticas, no merecen ningún comentario. Simplemente ellas machacan  a nivel muy bajo la vulgata dominante de Washington a Estocolmo, con los principales accionistas del Banco Mundial y sus  sigüíes.

Casi al mismo tiempo, en la misma dulce Francia, la gendarmería de Artix, en los Pirineos Atlánticos procedió a retirar una sábana blanca colgada en un puente con una inscripción en letras negras, «Israel asesino». Una investigación judicial está en curso para encontrar a los autores de ese acto. Y si los encuentran, ¿serán inculpados? ¿Y de qué, por favor? ¿De delito de antisemitismo probablemente? Estaríamos tentados a reírnos a carcajadas hasta desgarrarnos la garganta si las cosas no fueran tan trágicas, y a escala planetaria.

Abajo, la situación es un tanto paradójica: mientras que la opinión difusa de los ciudadanos de base de Europa, América y la cuenca mediterránea está mayoritariamente hoy más que nunca hastiada del sionismo agresivo, los movimientos de solidaridad con el pueblo palestino parecen haberse derretido como la mantequilla al sol. Esto está sin duda vinculado a la crisis generalizada de las formas tradicionales de activismo heredadas del siglo XX, pero hay otras razones más precisas. El ejemplo que quisieron hacer los sionistas matando a diez activistas turcos desarmados a bordo del Mavi Mármara tuvo los efectos previstos. Simplemente se sembró el terror entre todos aquellos que hubieran estado tentados a participar en la vía de una solidaridad física, concreta, al ir sin armas al campo de batalla. ¿Dónde están las flotillas para la franja de Gaza? Por otra parte el chantaje macizo al antisemitismo de los dirigentes sionistas, secundado servilmente por la mayoría de los poderes establecidos, tuvo que enfriar muchos ardores. Y por último, los movimientos de solidaridad, se encontraron en muchos países, caporalizados  por estos extraños personajes que son los « Judíos antisionistas». En síntesis, parece que los únicos autorizados a criticar – moderadamente – el Estado judío, son los judíos o aquellos que les declaran su lealtad. Por nuestra parte, apoyamos a los palestinos no porque son árabes, musulmanes o cristianos sino porque se les priva de sus derechos naturales.

Y no somos hostiles a Israel porque es un Estado judío, sino porque es un Estado que no cumple con los criterios de un Estado de derecho. Si los palestinos fueran judíos e Israel un Estado budista que los sometiera al mismo tratamiento, nuestra posición seria la misma.

Razonemos un poco sobre los acontecimientos que acaban de celebrarse consecutivamente.

3 adolescentes salen de una discoteca y desaparecen una noche. Esto ocurre todos los sábados por la noche en todos los rincones del mundo. ¿Fueron víctimas de vendedores de hachís o de crack con quienes tenían una factura vencida? ¿O sátiros aficionados de carne fresca? ¿O una banda de matones rusos, georgianos, drusos o de otro tipo? El problema es que los adolescentes no sólo son judíos, sino israelís y pertenecen a familias de colonos que ocupan ilegalmente tierras que no les pertenecen. Y como muchos hijos de los colonos, estudian en una yeshivá, una escuela religiosa, probablemente porque no hay otra posibilidad en el lugar que ellos ocupan. Hasta es posible que no sean más religiosos que los calcetines de Wolfowitz. Es así que se dispara la máquina de propaganda, « 3 estudiantes de yeshivá secuestrados en Cisjordania». Obviamente, ellos solo pueden haber sido secuestrados por palestinos. Se nos dijo, que sus cadáveres habían sido encontrados algunos días más tarde. Para los gánsteres que dirigen el Estado judío, no hay la menor duda: ¡este horrible acto solo pudo haber sido cometido por Hamas! Si se lo dicen es porque es cierto, circulen, no hay nada más que ver. En más de 60 años de resistencia armada palestina, los grupos que la han constituido siempre han reivindicado sus actos. ¿Por qué ningún grupo ha reivindicado éste? ¿Qué interés Hamas, compuesto por personas que tienen cerebro, habría tenido para matar tres jóvenes en una fase más que delicada en la que intenta vanamente de hacer frente común con el lamentable Fatah de Mahmoud Abbas en negociaciones cada vez más improbables, mientras que Netanyahu pregona que su línea de defensa contra el Estado islámico se encuentra al borde del Jordán? Se puede pensar lo que se quiera de Hamas, salvo que son cretinos.El estado judío - término horrible como hubo pocos, pero es este el que utilizan sus operadores - perderá la nueva «batalla» de Gaza como se perdió la guerra del Líbano en 2006. Si continúa empeñado en negarse a disolver su sistema nefasto para salvar a los seres humanos sobre los que reina, se estrellara la cabeza contra el muro que él construyó, «cúpula de hierro» incluida.

Para concluir, un chiste judío, tal como se narra en Tel Aviv:

«Un judío israelí optimista aprende el árabe/Un judío israelí pesimista aprende el inglés/ Un judío israelí realista aprende a nadar».

Se acerca el mes de agosto. ¿Vamos a la playa de Gaza?

Ayman El Kayman, aligatórido vegetariano que evita así los rompecabezas de lo lícito y de lo ilícito ¡


Feliz semana, a pesar de todo!
¡Qué la Fuerza del espíritu este con usted!
…¡y hasta la semana próxima!
* « El Presidente de la República tuvo esta tarde una entrevista telefónica con el Primer ministro israelí Benyamin NETANYAHU. Le expresó la solidaridad  de Francia frente a los tiros de cohetes procedentes de la franja de Gaza. Le recordó que Francia condena firmemente estas agresiones. Corresponde al gobernó israelí tomar todas las medidas para proteger a su población frente a las amenazas. El Presidente de la República recuerda la necesidad de prevenir la escalada de las violencias. » (Comunicado del Eliseo, 9 de julio de 2014)

 

mardi 15 juillet 2014

N° 146-Vamos a la playa…de Gaza!

Disons-le d'emblée: nous vomissons l'Unique Démocratie du Moyen-Orient et ce, depuis longtemps. Ce chancre monstrueux posé sur la poitrine du monde arabe est le plus horrible fleuron des paquets-cadeaux envoyés par rafales par l'Occident démocratique à l'Orient arriéré, depuis plus de deux siècles, quand Napoléon le Petit Caporal fit fouler par son cheval un exemplaire du Coran dans l'enceinte de la mosquée El Azhar. Les Palestiniens payent depuis 67 ans un crime dont ils sont innocents. Le Grand Mufti de Jérusalem a peut-être été tenté de s'allier à Hitler pour combattre la perfide Albion et ses sbires sionistes, mais il n'a, que l'on sache, été pour rien dans l'Holocauste des juifs d'Europe.
On demandait un jour à un soldat israélien posté à un de ces fameux et sinistres check-points comment il distinguait un Juif d'un Arabe. "C'est simple, les Palestiniens ont un regard de Juifs traqués".
L'histoire de l'État juif est celle d'une longue opération "Nuit et Brouillard" qui semble devoir durer éternellement. Mais tout a une fin, les Empires comme leurs chancres. Venons-en à l'actuel chapitre de cette opération.
Il aura fallu sept jours et sept nuits, 180 morts palestiniens, plus de 500 missiles sionistes anti-missiles gazaouis à 100 000 dollars pièce et surtout, la fin du Mondial, pour que "le monde" commence à réagir, en bas et en haut. Des réactions pour le moins bizarres.
En haut, le pompon revient à François Hollande – à tout seigneur tout honneur, en ce lendemain de 14 juillet hyper-militariste n'ayant rien à voir avec les sans-culottes et les femmes des faubourgs de 89 :" Je ne vais pas ici dire qu’on est pro-israélien ou pro-palestinien, on est pour la paix. Parce que la situation au Proche Orient peut être explosive (…) Le conflit israélo-palestinien ne peut s’importer en France. Il ne peut pas y avoir de dérives et de débordements, d’intrusion ou de volonté d’intrusion dans des lieux de culte, que ce soient des synagogues comme cela s’est passé hier (dimanche), mais je dirai la même chose pour des mosquées, des églises, des temples […] L’antisémitisme ne peut pas être utilisé parce qu’il y a un conflit entre Israël et la Palestine(…)La France veut un État palestinien à côté d’Israël. C’est notre position constante, elle ne changera pas." (Interview du 14 juillet 2014*) Nous n'allons pas faire l'insulte à nos lecteurs d'analyser ces phrases pitoyables, elles ne méritent aucun commentaire. Elles ne font que rabâcher au ras des pâquerettes la vulgate dominante de Washington à Stockholm, chez les actionnaires principaux de la Banque mondiale et leurs béni-oui-oui.
A peu près au même moment, dans la même douce France, la gendarmerie d'Artix, dans les Pyrénées-Atlantiques a procédé à l'enlèvement d'un drap blanc accroché à un pont portant une inscription en lettres noires, "Israël assassin". Une enquête judiciaire est en cours pour trouver les auteurs de cet acte. Et si on les trouve, seront-ils inculpés ? Et de quoi, SVP ? De délit d'antisémitisme, peut-être ? On serait tenté de rire à s'en déchirer la gorge si les choses n'étaient pas si tragiques, et à l'échelle planétaire.
En bas, la situation est pour le moins paradoxale : alors que l'opinion diffuse des citoyens de base d'Europe, des Amériques et pourtour méditerranéen est dans sa majorité plus que jamais dégoûtée du sionisme agressif, les mouvements de solidarité avec le peuple palestinien semblent avoir fondu comme beurre au soleil. Cela est sans doute lié à la crise généralisée du militantisme de papa du XXème siècle, mais il y a d'autres raisons plus précises. L'exemple qu'ont voulu faire les sionistes en tuant dix militants turcs désarmés à bord du Mavi Marmara a eu les effets escomptés. Il a tout simplement semé la terreur chez tous ceux qui auraient été tentés de s'engager dans la voie d'une solidarité physique, concrète, en allant sans armes sur le terrain du combat. Où sont donc passées les flottilles pour Gaza ? D'autre part le chantage massif à l'antisémitisme des dirigeants sionistes, relayé servilement par la grande majorité des pouvoirs établis, a eu de quoi refroidir bien des ardeurs. Et enfin, les mouvements do solidarité se sont retrouvés, dans de nombreux pays, caporalisés par ces étranges personnages que sont les "Juifs antisionistes". Bref, il semble bien que les seuls autorisés à critiquer – modérément – l'État juif soient les Juifs ou ceux qui leur font allégeance. Pour notre part, nous ne soutenons les Palestiniens ni parce qu'ils sont arabes, ou musulmans ou chrétiens mais parce qu'ils sont privés de leurs droits naturels. Et nous ne sommes pas hostiles à Israël parce que c'est un État juif, mais parce que c'est un État qui ne répond en rien aux critères d'un État de droit. Si les Palestiniens étaient juifs et Israël un État bouddhiste qui leur ferait subir le même traitement, nous aurions la même position.
Raisonnons un peu sur les événements qui viennent de s'enchaîner.
3 adolescents sortant d'une discothèque disparaissent une nuit. Cela arrive tous les samedis soirs aux quatre coins du globe. Ont-ils été victimes de dealers de hash ou de crack auprès desquels ils avaient une facture en retard ? Ou de satyres amateurs de chair fraîche ? Ou d'une bande de voyous russes, géorgiens, druzes ou que sais-je encore ? Le problème, c'est que les ados sont non seulement juifs, mais israéliens et appartiennent à des familles de colons squattant illégalement une terre qui ne leur appartient pas. Et comme beaucoup d'enfants de colons, ils étudiaient dans une yeshiva, une école religieuse, sans doute parce qu'il n'y a pas 'autre possibilité dans le coin qu'ils squattent. Si cela se trouve, ils ne sont pas plus religieux que les chaussettes de Wolfowitz. Et voilà que la machine de propagande se déclenche: "3 étudiants de yeshiva kidnappés en Cisjordanie". Évidemment, ils ne peuvent avoir été kidnappés que par des Palestiniens. On retrouve, nous a-t-on dit, leurs cadavres quelques jours plus tard. Pour les gangsters qui dirigent l'État juif, il n'y a pas l'ombre d'un doute : cet acte horrible ne peut avoir été commis que par le Hamas ! Si on vous le dit, c'est que c'est vrai, circulez, il n'y a rien à voir. En plus de 60 ans de résistance armée palestinienne, les groupes qui l'ont constituée ont toujours revendiqué leurs actes. Pourquoi aucun groupe n'a-t-il revendiqué celui-ci ? Quel intérêt le Hamas, composé de gens qui ont un cerveau, aurait-il eu à tuer trois gamins dans une phase plus que délicate où il tente de se rabibocher avec le pitoyable Fatah de Mahmoud Abbas pour présenter un front commun dans des négociations de plus en plus improbables, tandis que Netanyahou claironne que sa ligne de défense contre l'État islamique se trouve au bord du Jourdain ? On peut penser ce qu'on veut du Hamas, sauf que ce sont de tels crétins.
L'État juif – terme horrible s'il en fut, mais c'est celui qu'utilisent ses opérateurs – perdra la nouvelle "bataille" de Gaza comme il a perdu la guerre du Liban en 2006. S'il continue à s'acharner à refuser de dissoudre son système néfaste pour sauver les humains sur lesquels il règne, il va se fracasser la tête dans le mur qu'il s'est construit, "dôme de fer" inclus.

Pour conclure, une blague juive, telle qu'on la raconte à Tel Aviv :
"Un Israélien juif optimiste apprend l'arabe/Un israélien juif pessimiste apprend l'anglais/Un israélien juif réaliste apprend à nager".

 Le mois d'août approche. Et si on allait à la plage à Gaza ?


Ayman El Kayman, alligatoridé végétarien qui évite ainsi les casse-têtes du licite et de l'illicite


Bonne semaine, quand même !
Que la Force de l’esprit soit avec vous !
...et à la semaine prochaine

*"Le Président de la République a eu ce soir un entretien téléphonique avec le Premier ministre israélien, Benyamin NETANYAHOU. Il lui a exprimé la solidarité de la France face aux tirs de roquettes en provenance de Gaza. Il lui a rappelé que la France condamne fermement ces agressions. Il appartient au gouvernement israélien de prendre toutes les mesures pour protéger sa population face aux menaces. Le Président de la République rappelle la nécessité de prévenir l’escalade des violences." (Communiqué de l’Élysée, 9 juillet 2014)

mardi 10 juin 2014

Zubisse Nr. 144-Von Kiew bis Bogotá gucken die Wähler in die Röhre und sehen nur…Schokolade!


Am selben Sonntag sollten die UkrainerInnen, KolumbianerInnen  und EUerInnen  zur Wahl gehen. Am Anfang der darauf folgenden Woche waren die ÄgypterInnen am Zug. Von Kiew bis nach Bogotá über Bukarest, Toulouse, Manchester, Rovaniemi, Kaunas, Wuppertal, Port-Saïd und  Gizeh ist alles wie erwartet  vor sich gegangen. In Ägypten hat der Marschallissimus  Sissi einen vorgetäuschten/ vortäuschenden  Wahlsieg davongetragen, dessen einziger Zweck e war, seinem  Staatstreich gegen einen gewählten Präsidenten eine Scheinlegalität zu verleihen. In Kolumbien wo 60% der WählerInnen sich nicht die Mühe gegeben haben, ihr Zettelchen in die Urne reinstecken zu gehen ,wird man am 15. Juni erfahren, wer von beiden U(bu)ribes Zöglingen , dessen Nachfolger Santos oder Zuluaga, auch „Z“ genannt, siegen wird.
Nehmen wir aber vorerst die zwei spektakulärsten Sieger der EU-Wahlen: die französische Blaue-Marine und den griechischen Rosa-Alexis. Somit wird die Front National die „erste Wahlpartei in Frankreich“ und Syriza die „erste Wahlpartei in Griechenland“. Zwar profitierten diese beiden politischen Kräfte vom Trend der Abneigung, welche die Desaster-Politik der EU-Bürokraten erzeugt hat, dafür haben sie weit auseinandergehende politische Diskurse: einerseits der alte, zum „white Power“ tendierende Nationalismus der marineblauen Seehündin, mit einem neuen Look - postmoderner Neogaullismus, andererseits der sozialistische Internationalismus, aber ohne Avantgardismus, Diktatur des Proletariats und Klassenkampf - kurz, eine verjüngte Variante der Sozialdemokratie, für welche der alte Karl Marx vom historischen Standpunkt ab die beste Definition lieferte:
„Der eigentümliche Charakter der Sozial-Demokratie faßte sich dahin zusammen, daß demokratisch-republikanische Institutionen als Mittel verlangt werden, nicht um zwei Extreme, Kapital und Lohnarbeit, beide aufzuheben, sondern um ihren Gegensatz abzuschwächen und in Harmonie zu verwandeln.“ (in: Der achtzehnte Brumaire des Louis Napoleon, 1852) 
Riber Hansson, Schweden, Mai 2012
Insgesamt hat ein gutes Drittel der EU-WählerInnen - 56,89% haben sich der Stimme enthalten - durch ihr Stimmzettel klargemacht, dass sie das in Brüssel, Luxemburg, Strassburg und Berlin fabrizierte Europa satt hatten. Eine echte Alternative für dieses Europa wird sowieso nicht aus den Urnen hervorgehen. Inzwischen wird die Europäische Union von der Großen Koalition regiert werden- oder, wie es in einer italienischen Zeitung stand, von der „Angela-Renzi-Regierung.“
Und nun zur Sache, die mich seit einiger Zeit kitzelt: die Präsidentschaftswahl in der Heiligen Ukraine. Stellt Euch vor: am Vortag der Wahlen wurde in der Sophienkathedrale von Kiew eine Messe gesungen, welcher die gesamte aus dem Putsch von Februar hervorgegangene Regierung beigewohnt hat. Sonntag früh haben sich Angie, François und Wladimir ein kleines Telefongespräch zu dritt geführt, worauf sie ihr „Interesse an einem ruhigen und friedlichen Präsidentschaftswahlvorgang in der Ukraine“ verkündet haben sowie die Notwendigkeit einer Intensivierung der Gespräche, in welche die VertreterInnen von Russland, der EU und der Ukraine zur Schlichtung der Probleme mit Bezug auf den Energiesektor involviert sind.
Kurz zusammengefasst handelt es sich dabei um Folgendes: die Ukraine schuldet Russland ungefähr 3,5 Milliarden Dollar - den Betrag der nicht beglichenen Rechnung für die Lieferung russischen Erdgases. Die Russen haben das Warten satt und drohen mit der Schließung des Gashahns, falls Kiew nicht bezahlt. Tun sie das, werden die Ukrainer höchst wahrscheinlich das russische Gas abzapfen, das über ihr Territorium in Richtung Europa fließt. mit anderen Worten werden die FinnländerInnen, SchwedInnen, Deutschen, UngarInnen, ÖsterreichInnen und noch viele andere nächsten Winter höchst wahrscheinlich verdammt frieren, wenn die Frage nicht bald gelöst ist. Noch ein Grund, den „passenden Mann“ auf den Kiewer Thron zu setzen.
Zweck der ukrainischen Präsidentschaftswahl war erstrangig, den Putsch von Februar gegen den gewählten Präsidenten Janukowitsch zu heiligen, indem „das Kapitel legal abgeschlossen wurde“ mit dem Segen der Achse des Guten WBBPLW (Warschau-Berlin-Brüssel-Paris-London-Washington). Da siesehr gut einsehen, dass das provisorische Kiewer Regime eine illegale Prägung aufweist, hatten es die Onkel und Tanten im Westen sehr eilig, die Fassade mit den hübschen Farben der Wahldemokratie neu anzustreichen Und damit die Sache beim Kreml besser runtergehen kann, musste „der passende Mann an die passende Stelle gesetzt werden.“ Im März und April wurde ein Konsens ausgearbeitet: die nervenkranke Killerin Julia oder der doofe Boxer Klitschko durften in keinem Fall Präsident werden. Letzterem wurde ein Trostpreis zugedacht: er kann Bürgermeister von Kiew werden. Nicht schlimmer als Schwarzie als Gouverneur von Kalifornien. Die diensthabenden Faschisten Jarosch und Tjagnibok waren selbstverständlich ausgeschlossen: entschieden nicht zu verantworten; Jatseniuk? Ein wenig farblos und vor allem als Jude erblich vorbelastet. Dass die Ukrainer einen Juden zum Präsidenten wählen, kann man sich nur mit Mühe vorstellen. Bliebt folglich nur Einer: Poroschenko. Und er hat haushoch besiegt, die 17 anderen Kandidaten waren ihm entschieden nicht gewachsen. Denn der Schokoladenkönig besaß alles, was allen recht werden konnte, oder fast allen, jedenfalls denen, die weltweit Gewicht haben. Und als sein Sieg verkündet wurde, gaben sich alle zufrieden, vom Wikinger Rasmussen bis zum Wlad dem Menschenfresser, der im Kreml sitzt.
Poroschenko ist nicht so sehr ein Oligarch als ein Plutokrat, so wie Letzterer im Wörterbuch definiert wird: „Ein Mensch, den sein Reichtum mächtig und politisch einflussreich macht.“ 2004 hat er ja selber erklärt, dass „ein Oligarch nicht jemand ist, der viel Geld hat, sondern jemand, der seine Beziehungen mit PolitikerInnen benutzt, um die Konkurrenz aus dem Weg zu schaffen.“ Und tatsächlich verhält sich Don Petro vielmehr umgekehrt: als „ jemand, der seine finanzielle Schlagkraft benutzt, um politische Konkurrenten aus dem Weg zu schaffen.“

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jeudi 5 juin 2014

Mordida n. 145-Bourbon? Um. Nas pedras. Façavôr.

Sua Majestade Católica Juan Carlos I, de Bourbon, rei de Espanha, de Castela, de Leão, de Aragão, das Duas Sicilias, de Jerusalén, de Navarra, de Granada, de Toledo, de Valência, de Galícia, de Cerdeña, de Córdoba, da Córsega, de Múrcia, de Jaén, dos Algarves, de Algeciras, de Gibraltar, das Ilhas Canárias, das Índias Orientais e Ocidentais, da terra firme e das ilhas do Mar Oceano, Arquiduque da Áustria, duque de Borgonha, de Brabante, de Milão, de Atenas, de Neopátria, conde de Habsburgo, de Flandes, do Tirol e de Barcelona, senhor de Biscaia e de Molina, marquês de Oristán e Gociano, Soberano Grão-Mestre da Insigne Ordem do Tosão de Ouro, Grão-Mestre da Real Ordem de Isabel a Católica, abdicou dia 2 de junho de 2014, em favor de Sua Alteza Real Don Felipe Juan Pablo Alfonso de Todos os Santos de Bourbon e Grécia, Príncipe de Astúrias, Príncipe de Gerona, duque de Montblanc, conde de Cerbero e senhor de Balaguer, príncipe de Viana, na qualidade de herdeiro do reino de Navarra, no qual reinará sob o nome de Felipe 6º.
Não é a primeira vez que um Bourbon de Espanha abdica em favor de filho. Vários antecederam o atual. O mais curioso foi Felipe 5º, chamado O Valente, neto de  Luís 14, que abdicou dia 14 de janeiro de 1724 em favor do filho mais velho, Luís O Bem-amado. Mas o jovem morreu de varíola oito meses depois, e papai retomou a coroa e com ela ficou por mais 22 anos. Afonso 13, avô de Juan Carlos, exilado depois da proclamação da República em 1931, abdicara em 1941 em favor de Juan, pai de Juan Carlos, que foi rei sem reino porque viveu no exílio.

De fato, a única grande novidade histórica dessa nova abdicação bourbônica é que foi anunciada por … Twitter!!!

Quanto ao resto, me alinho à tradição estabelecida pelo povo francês, que os súditos do Reino de Espanha deveriam retomar: Bourbon bom é Bourbon decapitado.

AEK, secretário perpétuo da AABDG (Associação dos Amigos do Bom Dr. Guillotin)
Feliz semana, apesar de tudo!
Que a força do espírito esteja com você!
…e até a semana que vem.
 

Dentelladas N° 145 – Y un Borbón, uno, pero en las rocas, ¡por favor!

Traducido por María Piedad Ossaba, Tlaxcala
Su Majestad Católica Juan Carlos I, de Borbón, rey de España, de Castilla, de León, de Aragón, de las Dos Sicilias, de Jerusalén, de Navarra, de Granada, de Toledo, de Valencia, de Galicia, de Cerdeña, de Córdoba, de Córcega, de Murcia, de Jaén, de los Algarves, de Algeciras, de Gibraltar, de las Islas Canarias, de las Indias Orientales y Occidentales, de la tierra firme y de las islas del Mar Océano, Archiduque de Austria, duque de Borgoña, de Brabante, de Milán, de Atenas, de Neopatria, conde de Habsburgo, de Flandes, del Tirol y de Barcelona, señor de Vizcaya y de Molina, marqués de Oristán y Gociano, Soberano Gran Maestre de la Insigne Orden del Toisón de Oro, Gran Maestre de la orden real y militar de San Hermenegildo, Gran Maestre de la Real Orden de Isabel la Católica, abdicó el 2 de junio de 2014 en favor de Su Alteza Real Don Felipe Juan Pablo Alfonso de Todos los Santos de Borbón y Grecia, Príncipe de Asturias, Príncipe de Gerona, duque de Montblanc, conde de Cerbero y señor de Balaguer, príncipe de Viana, en calidad de heredero del reino de Navarra, el cual reinará bajo el nombre de Felipe VI.

Esta no es la primera vez que un Borbón de España abdica en favor de su hijo. Existen varios que lo antecedieron, el más curioso es el de Felipe V, llamado el Valiente, nieto de Luis XIV, que abdica el 14 de enero de 1724 en favor de su hijo mayor, Luis El Bien Amado. Pero el joven  murió de viruela ocho meses más tarde y papá retomó la corona por otros 22 años. Alfonso XIII, el abuelo de Juan Carlos, exiliado después de la proclamación de la República en 1931, había abdicado en 1941 en favor de Juan, el padre de Juan Carlos, que fue un rey sin reino ya que vivó en el exilio.
De hecho, la única gran novedad histórica de esta nueva abdicación borbonesca, es que fue anunciada por … ¡Twitter! ¡!!


Por lo demás, me acojo a la tradición establecida por el pueblo francés y que los súbditos
del Reino de España deberían reanimar: el solo buen Borbón es un Borbón  decapitado.

AEK, secretario perpetuo de la AABDG (Asociación de Amigos del Buen Doctor Guillotin)

¡Feliz semana, a pesar de todo!
¡Qué la Fuerza del espíritu este con usted!
…y hasta la semana próxima
 

mardi 3 juin 2014

N° 145- Et un Bourbon, un, mais on the rocks, SVP !

Sa Majesté catholique Juan Carlos Ier de Bourbon, roi d’Espagne, de Castille, de Léon, d’Aragon, des Deux-Siciles, de Jérusalem, de Navarre, de Grenade, de Tolède, de Valence, de Galice, de Sardaigne, de Cordoue, de Corse, de Murcie, de Jaén, des Algarves, d’Algésiras, de Gibraltar, des îles Canaries, des Indes orientales et occidentales, de la terre ferme et des îles des mers océanes, archiduc d’Autriche, duc de Bourgogne, de Brabant, de Milan, d’Athènes, de Néopatrie, comte de Habsbourg, de Flandre, de Tyrol et de Barcelone, seigneur de Biscaye et de Molina, marquis d’Oristan et de Gozianos, Souverain grand-maître de l’ordre illustre et royal de la Toison d’or, Grand-maître de l’ordre royal et militaire de Saint-Herménégilde,  Grand-maître de l’ordre royal d’Isabelle-la-Catholique a abdiqué le 2 juin 2014 en faveur de Son Altesse Royale Don Felipe Juan Pablo Alfonso de Todos los Santos de Borbón y Grecia,  Prince des Asturies,  Prince de Gérone, duc de Montblanc, comte de Cerbère et seigneur de Balaguer, Prince de Viane, en qualité d'héritier du royaume de Navarre, lequel règnera sous le nom de Philippe VI.
Ce n'est pas la première fois qu'un Bourbon d'Espagne abdique en faveur de son fils. Il y a plusieurs précédents, dont le plus rigolo est celui de Philippe V dit le Brave, petit-fils de Louis XIV, qui abdique le 14 janvier 1724 en faveur de son fils aîné Luis le Bien-Aimé. Mais le fiston meurt de la variole 8 mois plus tard et le papa reprend la couronne pour encore 22 ans. Alphonse XIII, le grand-père de Juan Carlos, exilé après la proclamation de la République en 1931, avait abdiqué en 1941 en faveur de Juan, le père de Juan Carlos, qui fut un roi sans royaume puisqu'il vécut en exil.
En fait, la seule grande nouveauté historique de cette nouvelle abdication bourbonesque, c'est qu'elle a été annoncée sur …Twitter!!!

Pour le reste, je m'en tiendrai à la tradition établie par le peuple français et que les sujets du royaume d'Espagne feraient bien de ranimer: le seul bon Bourbon est un Bourbon décapité.
AEK, secrétaire perpétuel de l'AABDG (Association des Amis du Bon Docteur Guillotin)

Bonne semaine, quand même !
Que la Force de l’esprit soit avec vous !
...et à la semaine prochaine